Wiki TT© Trainertipps von A-Z

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An dieser Stelle erhalten Sie Einblick in mein persönliches Wissen von A ... wie "Authensität" über N ... wie "NLP" bis Z ... wie "Ziele".
Meine Sammlung an Trainertipps wird stetig ausgebaut und aktualisiert. Ein Wiederkommen lohnt sich.

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Authentizität macht glaubwürdig. Wenn Sie neue Verantwortung übernehmen bleiben Sie auch als Führungskraft so wie Sie bisher auch auftreten, glaubwürdig und zeigen Sie, das Sie in Ihre neue Rolle hineinwachsen müssen. Sie dürfen Fehler machen! Umso ehrlicher Sie mit ersten Stolperfallen umgehen, um so sympathischer finden Sie Ihre Mitarbeiter und werden Sie gern unterstützen, wenn Sie etwas nicht wissen oder können.

 

 

Agiliät bedeutet Verhalten oder Prozesse bedeutet Anpassungsfähigkeit. Es ist gleich ob es sich um eine Person oder Organisation handelt. Das Ziel von Agiliät ist Anpassung, Innovation und Flexibilität. In einer Organisation bedeutet es, sich schnell und innovativ an ein neues Umfeld oder neue Anforderung im Markt anzupassen. Regeln sind anpassbar und änderbar. 

Behavoir. Das Wort stammt aus der amerikanischen Psychologie und bedeutet so viel wie Verhalten. Aus behavioristischer [behavio(u)r = Verhalten] Sicht ist der Mensch ein Produkt seiner Umwelt. Der Gründer des Behaviorismus geltende John B. Watson (1913) untersuchte nur was jeder beobachten konnte, somit das menschliche Verhalten.

 

Change History ist ein Format aus dem NLP. Durch die Möglichkeit mit einem Ressourcen die vorhandene, teilweise negative Repräsentation zu einer positiven Repräsentation zu wandeln, wird das Erlebte neu und anders empfunden. Beispiel Ein Streit konnte nie mehr geklärt werden. Mit Hilfe einer Time Line kann das vergangen Ereignis neu bewertet und eine positive neue Sicht des Streites entstehen, der einen emotionalen Abschluss gibt und ein positives Empfinden hinterlässt.

Can-Do Mentalität (deutsch Ich kann das)Der Begriff ist eher eine englisch Worthülse. Die Basis jedoch bedeutet, sich selbst in schwierigen Situationen immer wieder zu motivieren. Jeden Sachverhalt aus einer positiven Perspektive betrachten und Möglichkeiten und Herausforderungen als Motivation für Veränderungen und neue Ziele nutzen. Positives Denken, eine positive Sprache und Selbstvertrauen lassen jedes Ziel erreichbar werden. 

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Disney Methode. Die Disney Strategie ist eine Kreativitätsstrategie aus dem NLP. Mit ihr werden Visionen und Ziele auf ihre Durchführbarkeit geprüft. Sie wurde entwickelt von Robert Dilts, der sie nach dem Vorbild von Walt Elias Disney modelliert hat.  Wir sprechen hier von 3 Phasen: (1) die Phase des Träumers (der Träumerin), (2) die Phase des Realisten (der Realistin) und (3) die Phase des Kritikers (der Kritikerin). Die Methode eignet sich ebenfalls für die Möglichkeit in andere Rollen zu schlüpfen um andere Menschen besser zu verstehen. Welcher Disney Figur wir in der Realität entsprechen, merken wir wenn diese Figur und ihr Verhalten uns besonders leichtfällt.    

 

Durchsetzen als Führungskraft

 Tipp 1: Realistische und erreichbare Ziele anstreben,

Tipp 2: Durch vernünftige Argumente überzeugen,

Tipp 3: Das richtige Auftreten - es fängt schon mit der Körperhaltung an,

Tipp 4: Den richtigen Ton treffen,

Tipp 5: Aussagen klar und deutlich formulieren,

Tipp 6: Positive Formulierungen wählen diese bauen andere auf,

Tipp 7: Gut zuhören,

 

Emotion Management 

Emotion Management ist die Kunst, sich als Leader in andere Menschen hinein zu versetzen, ohne mitzuleiden. Es bedeutet, die Beweggründe, versteckten Wünsche, Ziele und Emotionen eines Mitarbeiters zu erkennen. Wer Gefühle im Arbeitsprozess einbindet, fördert die Bindung ans Unternehmen, die Motivation der Mitarbeiter und deren Selbstverantwortung.

Future Pace: Ein Blick in die Zukunft. Der Future Pace dient der Verankerung gewünschten Verhaltens oder gewünschter Gefühle für ein Ziel in der Zukunft. Durch den Future Pace erhält das Unterbewusstsein die Möglichkeit, die Zukunft vorstellbar, positiv und erfolgreich erlebbar zu machen. Beispiel: Sie möchten keine Süßigkeiten mehr essen. Mit einem Future Pace, stellen Sie sich das Ergebnis dieses gelungenen Verzichts vor und legen mit Hilfe von Ankern eine feste Basis, die Ihnen im Jetzt hilft, dieses Ziel zu erreichen.

Gruppenzwang: Salomon Asch und die Konformitätsthorie

Die Konformitätstheorie wurde von Cohen (1958) entwickelt, und zwar im Anschluss an die Untersuchungen Aschs zum konformen Verhalten, der einen starken Gruppeneinfluss auf die Wahrnehmungsurteile des Einzelnen gefunden hatte. (Stangl, 2021).  Mit einem Experiment hatte man 7 Teilnehmer zu Komplizen des Versuchsleiters gemacht. Sie sollten alle einheitlich eine falsche Aussage treffen und damit eine Konformität erzeugen. Ein einziger Teilnehmer war nicht darüber informiert. Er war jedoch aufgrund der Tatsache, dass 7 andere Teilnehmer das Gegenteil behaupteten, bereit, von seiner richtigen Antwort auf die falsche Antwort der anderen 7 Probanden umzuschwenken.
 

Konformität ist soziologisch gesehen ein wichtiger Bestandteil unserer Überlebensstrategie.  In der Gruppe überleben wir. Wir neigen dazu, auch nicht logische oder definitiv falsche Aussagen als Wahrheit anzunehmen. Um so mehr Personen eine Falschaussage als wahr angeben, um so leichter stimmen wir dem zu. Da das Gehirn immer leichte Lösungen bevorzugt, nimmt es an, dass umso größer die Menge der Befürworter ist, die Wahrscheinlichkeit höher ist, das sie im Recht sind.

Hedonisten zeichnen sich durch ein Verhalten aus, das hauptsächlich dem eigenen Lustgewinn und dem Sinngenuss gewidmet ist. Sie sind auf sich und ihre eigenen Bedürfnisse ausgerichtet. Hedonisten genießen das Leben und das Glück. 

 

Ideomotorischer Effekt: (Carpenter Effekt) Das Sehen einer bestimmten Bewegung sowie – in schwächerem Maße – das Denken an eine bestimmte Bewegung löst die Tendenz aus, diese Bewegung genauso auszuführen. Diese Fähigkeit wird häufig im Sport genutzt.Im Bereich der Kommunikation ist dies nützlich, um Ziele zu erreichen. Der bewusste Gang mit dem Bogen durch einen Wald Parcourt um mit dem Bogen zu erfahren, wie man ein Ziel avisiert und dieses auch triff, hilft persönliche Ziele zu erreichen. Tipp! Nie auf den Pfeil sehen, sondern immer nur das Ziel anvisieren und emotional darauf konzentrieren. Ein Treffer ist gewiss!

 

Ich Aussagen richtig anwenden.

Indem man ICH Aussagen nutzt, wird eine Bitte darin versteckt, statt einem Befehl. Damit wird Vertrauen geschaffen und eine so formulierte Bitte hat eine bessere Aussicht auf Erfolg, als ein Befehl.Die gewünschte Aufgabe wird eher erfüllt, da der Gesprächspartner sich nicht manipuliert oder dominiert fühlt.

Ablauf:

  1. Schritt: Geben Sie an, was Sie sehen, hören oder als Tatsache ansehen. (keine Beschuldigung, sondern neutrale Formulierungen).
  2. Schritt: Sagen Sie wie Sie sich dabei fühlen, nicht was Sie denken. Ich bin verärgert, enttäuscht, wütend, verletzt etc.
  3. Schritt: Begründen Sie warum Ihnen das wichtig ist. (Meist ist dem anderen nicht klar, war er mit Fehler auslösen kann).

Beispiel:

Schwester Grit hat mit einer Bewohnerin immer wieder einen heftigen Wortwechsel, da deren Kleiderschrank von Schwester Grit jedes Mal anders eingeräumt ist. Die Bewohnerin beschwert sich bei den Angehörigen und diese wiederum bei der Pflegedienstleitung. Die Situation ist angespannt.

Die Pflegedienstleitung spricht Schwester Grit auf die Kritik der Bewohnerin und der Angehörigen an.

  1. Schwester Grit, ich hatte soeben ein Gespräch mit den Angehörigen von Frau X. Sie haben mich informiert, dass der Schrank von Frau X erneut anders eingeräumt ist. Haben Sie den Schrank umgeräumt oder war eine Kollegin bei Frau X?   Ja, das war ich.
  1. Schwester Grit, ich bin etwas enttäuscht, aber vielleicht habe ich Ihnen auch die Hintergründe nicht erklärt.  Wir haben vor Kurzem darüber gesprochen das der Schrank genauso eingeteilt und eingeräumt wird, wie dass Frau X gewohnt ist.
  2. Mir ist wichtig, dass sich unsere Bewohner wohl fühlen und das wir vor allem keine unnötigen Stress Situationen hervorrufen. Es erleichtert Ihnen auch die Arbeit. Frau X hat eine fortschreitende Demenz und zusätzlich eine leichte Asberger Erkrankung. Es ist für Sie aus diesem Grund sehr wichtig, dass alles an seinem Platz liegt. Frau X ist der Meinung Sie tun das absichtlich und verhält sich durch die Demenz dann auch aggressiv Ihnen gegenüber. Das möchte ich gern vermeiden. 

Inhalt folgt. 

Kurzzeit Therapie: Lösungsorientierte Kurzzeit Therapie/ Beratung, (engl. Solution Focused Brief Therapy) ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie, Wegbereiter dafür waren die Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg. Sie haben in Ihrer Arbeit erlebt, dass es hilfreicher ist sich auf die Wünsche, Ziele Ressourcen und Ausnahmen zu konzentrieren, anstatt auf das Problem und dessen Entstehung.  Diese Form ermöglicht es schnelle Ergebnisse in Coaching Prozessen zu erzielen.

Lob: Lob ist nicht gleich Lob und auch hier macht die Dosis das Gift. Loben Sie nicht, sind Sie ein schlechter Chef/in. Loben Sie zu viel, wird es als unecht oder schwach wahrgenommen. Überlegen Sie sich immer, wie viel Lob angebracht ist und wann es angebracht ist. Ein sehr selbständiger Mitarbeiter, wird sich eher sehr wundern, wenn Sie auf einmal sein Alltagsgeschäft loben. Ein Mitarbeiter dem manches schwer fällt, der aber trotzdem guten Willen zeigt, eher öfter loben und fördern. Er wird erstaunlicherweise über sich selbst hinauswachsen!

Menschenkenner:  1. Wie zeigt sich echte Menschenkenntnis? 2. Was nutzt diese Kenntnis als Führungskraft? 3. Macht Menschenkenntnis erfolgreich?
1. Menschenkenntnis zeigt sich in 5 Punkten: Verständnis, Einfühlungsvermögen, Respekt und Beobachtungsgabe und aktives Zuhören.  
2. Eine Führungskraft mit guter Menschenkenntnis, ist in der Lage Situationen und Menschen vor einem drohenden Konflikt einzuschätzen. Ihn zu vermeiden ist für den Menschenkenner leicht, da er die Reaktionen der Personen vorab gut einschätzen kann.
3. JA, Menschenkenntnis macht erfolgreich, denn Führung mit Menschenkenntnis bedeutet reaktionsschnell, respektvoll und von anderen geschätzt führen zu können. Der Kenner kennt die Menschen und für das Interesse, was er für deren Charakter und Ideen zeigt, schenkt man ihm einen leichten Führungsweg. Es fällt ihm scheinbar alles leicht in den Schoß und er ist bei jedem beliebt.

 

Metamodell der Sprache NLP

Das Metamodell der Sprache zeigt, mit welchen sprachlichen Mitteln sich die eigene innere Landkarte, Ansichten, Werte, Hintergründe, Erfahrungen in der Sprache nach außen manifestieren. Um ihre Ziele zu erreichen, nutzen die meisten Menschen sprachliche Hilfsmittel wie Tilgung (weglassen von Adjektiven, Substantiven u.a.) Verzerrung (Nominalisierung, Vorannahmen, Vorverurteilung u.a.) Oder Generalisierung (immer, jeden Tag u.a.) Das tiefere Wissen zum Metamodell der Sprache ist wichtiges Hilfsmittel in der Kommunikation und zeigt die Hintergründe für deren Anwendung. Der Anwender zeigt seine Absichten, durch die Verwendung der Sprachmuster. 

Motivation ist die Gesamtheit aller Beweggründe (Motive), warum ein Menschen etwas tut. Sie bestimmt sein Streben nach seinen individuellen Zielen. Man unterscheidet intrinsische Motivation und extrinsische Motivation. Intrinsische Motivation  resultiert aus dem  was der Person wichtig ist. Es beinhaltet eigene Werte, Spaß, Freude, Selbständigkeit, Selbstbestimmtheit. Extrinsische Motivation entsteht durch Incentiv (Anreize) die die Person erhält. Dazu gehören Wertschätzung, positives Arbeitsumfeld, Lob, Status, Macht, monetäre Anerkennungen. Die extrinsische Motivation steigt und fällt durch andere und deren Verhalten. Intrinsische Motivation ist immer unabhängig und lernbar. 

NLP: Neurolinguistisches Programmieren. Das Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP) ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung von Denk und Handlungsweisen von Menschen.  NLP ermöglicht die praktische Anwendung von Techniken aus den  Konzepten der klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Gesprächstherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus  und weiteren Methoden der Psychologie und Bereichen der Neurowissenschaften und Sprache. NLP wurde von Richard Bandler und John Grinder in den 1970er Jahren innerhalb des Human Potential Movements entwickelt. Sie definierten NLP als „das Studium über die Struktur subjektiver Erfahrung“. (Qelle Wikipedia/Auszug)

Organisationspsychologie: Die Organisationspsychologie ist ein Nachbargebiet der Wirtschaftspsychologie, das sich mit der Wechselwirkung von Individuen und Organisation befasst. Arbeits und Organisationspychologie vereinen u.a. die Bereiche der Sozialisation ,Führungsstil, Führung, Arbeit, Synergien und Konfliktmanagement. Die Zusammenhänge von Arbeitsmotivation und Organisationsprozessen sind ebenso Bestandteil, wie die Zusammenhänge von Führungsqualität und dem Erfolg der Arbeit

Das Peter Prinzip (von Laurence J. Peter)

Peters These ist, dass jedes Mitglied einer ausreichend komplexen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat, was in der Regel das persönliche Maximum der Karriere­leiter markiert und weitere Beförderungen ausbleiben lässt. "Die Arbeit wird von den Mitarbeitern erledigt, die ihre Stufe der Inkompetenz noch nicht erreicht haben."

Er schließt mit der  These, dass man seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden sollte.

Die ironische Umschreibung dieser These besagt, das Führungunskräfte so lange nach oben weggelobt und beförert werden, bis Sie keinen Schaden mehr anrichten können. 

Inhalt folgt. 

Reframing NLP: Etwas in einen anderen Rahmen stellen. Bezugswechsel für die Situation.

Wir können ein Glas als halbleer oder aber halbvoll betrachten. Beides hat Auswirkungen! Für das halb leere Glas steht oft eine negative Sichtweise, für das halbvolle Glas eine positive Sichtweise. Die Fähigkeit des Positive aus einer schwierigen Situation zu erkennen, führt zu Lösungen für Probleme. Die negative Sicht das halb leeren Glas, steht für verharren in einer Position und der Anhaftung am Problem, es wird keine Lösung gefunden da das Problem wichtiger ist oder manchmal auch beliebter.... Was wäre, wenn das Glas halb voll wäre… Welche Möglichkeiten hättest Du dann?


Repräsentationssysteme NLP VAKOG

Unsere Reaktionen beruhen auf unseren Wahrnehmungen.  Diese Wahrnehmungen erfolgen über unsere Sinne. Visuell, Akustisch, Kinesthätisch, Olfaktorisch, Gustatorisch nehmen wir Reize aus der Umwelt wahr. Die Berührung mit einer Feder, ein warmer Sonnenstrahl, die weiche ruhige Stimme unserer Großmutter u.s.w. Diese Reize werden mittels elektrischer oder chemischer Impulse im Gehirn verarbeitet. Erst im Gehirn entstehen dann zu diesen einzelnen Reizen, Bilder, Klänge, Gefühle, Gerüche oder ein Geschmack. Hier wird der Reiz mit einer Erfahrung verbunden und in eine Erinnerung gespeichert. Durch diese Verbindung repräsentiert er den erfahrenen Reiz. Jeder Mensch zeigt mit seiner Sprache welches sein hauptsächliches Repräsentationssystem ist. 

 

 

 

(So) Als-ob-Rahmen

Eine Beschreibung eines Vorganges, bei dem man sich so verhält, als ob etwas noch Ungeschehenes bereits erreicht wäre.

 

Selbstwertgefühl: Das Selbstwertgefühl bestimmt, wie wir uns selbst wahrnehmen. Was halten Sie von sich selbst? Umso besser das Selbstwertgefühl, umso weniger machen wir uns von der Meinung anderer Personen abhängig und sind glücklich. Ein gutes Selbstwertgefühl wirkt nicht arrogant. Es drückt sich sprachlich und körpersprachlich aus und wird meist sofort von anderen bemerkt. Eine aufrechte Haltung, eine  angenehme und gut verständliche Stimme und ein selbstbewusstes Auftreten, sind nur einige Merkmale. 

 

Soziopath

Nutzt das Wissen anderer aus. Er prüft, ob es für ihn hilfreich ist, wenn nicht, lässt er den anderen fallen. Er manipuliert Menschen, indem er ihnen suggeriert sie zu fördern. Woran erkennt man das? Er behauptet immer wieder, dass er sich nie mit fremden Federn schmücken würde, was er selbstredend ständig tut! Er achtet darauf, dass seine Umgebung ihn nicht angreifen kann. Fachlich bessere Mitarbeiter werde entsorgt, weil diese gefährlich werden könnten.

Teamrollen nach Belbin: Meredith Belbin untersuchte in den 1970er Jahren wie sich die Eigenschaften eines Menschen auf die Teamzusammensetzung und deren Leistungsfähigkeit auswirkt. Er fand 9 unterschiedliche Persönlichkeitstypen. Erfinder, Wegbereiter, Koordinator, Macher, Beobachter, Teamarbeiter, Umsetzer, Perfektionist, Spezialist. Die Grundlagen dieser Teamrollen, werden in der Zwischenzeit weiter entwickelt in vielen Bereichen der Unternehmensberatung genutzt, da das Wissen darum und die Bildung erfolgreicher Teams erleichtert.

Inhalt folgt. 

Inhalt folgt. 

Wertschätzung: Was bedeutet der Begriff? Ich schätze deine Werte! Eine Aussage und ein Verhalten gegenüber anderen, die ohne Vorannahmen oder Vorverurteilungen ist. Es bedeutet, den anderen so anzunehmen, wie er ist, auch mit Werten die man selbst nicht gut findet. Für diese Person sind diese Werte individuell und wichtig

Inhalt folgt. 

Inhalt folgt. 

Zeitmanagement hat 8 Punkte. 

  1. Prioritäten setzen, Prioritäten abarbeiten und sich nicht ablenken lassen.
  2. Zeit immer mit 30% Puffer planen, wird er nicht benötigt, gönnen Sie sich etwas. 
  3. Aufgaben visualisieren und unangenehme und angenehme Aufgaben abwechseln.
  4. Disziplin bei der Abarbeitung der Aufgaben, kein Perfektionismus. 
  5. Delegieren lernen und Aufgaben abgeben. Vertrauen Sie und sehen Sie Fehler als Chancen. 
  6. Wertschätzung u. Respekt, lernen Sie NEIN zu sagen.
  7. Zeitdiebe elliminieren, Druck von außen, schlechte Planung, hoher Eigenanspruch.
  8. Resilienz bedeutet auch in der schwierigsten Situation  immer den Blick auf das Erreichbare richten und das Erreichbare schätzen. 

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